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Schulung und Weiterbildung

Hier ist mit dem geringsten Aufwand der größte Nutzen zu erzielen. Ein Mindestmaß an Verständnis der Grundlagen eines Computers, des Internets und seiner Dienste ist absolut essentiell. Selbst die einfachsten Verhaltensmaßregeln für die Internetnutzung gehen an Anwendern vorbei, die nicht verstanden haben was eine Datei ist, vielleicht sogar noch mit dem Einüben der Maustasten beschäftigt sind, oder als fortgeschrittene Autodidakten gelernt haben, dass Fehlermeldungen und Warnhinweise etwas sind, was man wegklicken muss, weil sonst Word nicht startet.

 

Verhaltensmaßregeln im Internet

Wie seriös sind die Web Seiten die ich besuche und die Mails die ich öffne?  Im täglichen Leben haben wir alle gelernt, welchen Unterschied es zwischen einer Spelunke im Bahnhofsviertel und einer evangelischen Mütterberatungsstelle gibt, und wir stellen uns meist erfolgreich darauf ein. Beim Browsen im Internet befinden wir uns aber physisch in der Regel in gewohnter Umgebung, also entspannt am heimischen Schreibtisch oder am Arbeitsplatz. Dadurch ist nicht nur die Aufmerksamkeitsschwelle niedriger, es gibt auch wesentlich weniger Wahrnehmungsmerkmale zur Einschätzung des Gegenübers. Beim leisesten Zweifel an der Seriosität der Web Seite oder des Email Adressaten also sofort Abbruch des Kontakts und gegebenenfalls  Rat suchen.

Rat suchen

wer nicht selbst alles schon weiß, sollte sich in IT Sicherheitsfragen durch einer Person seines Vertrauens beraten lassen. Ein technikverliebter Bastler aus der Fraktion "unter Linux wäre das nicht passiert!" ist dafür genauso ungeeignet, wie der in technischen Dingen weitgehend ahnungslose Geschäftsfreund vom Golfplatz. Ein guter Berater hat exzellenten technischen Sachverstand, verliert dabei aber niemals betriebliche oder wirtschaftliche Erwägungen aus dem Blick und trägt keine fundamentalistischen Glaubensbekenntnisse vor sich her. Behalten Sie aber auch beim besten Berater Ihren gesunden Menschenverstand, und prüfen Sie alle Ratschläge auf Plausibilität und Praktikabilität. Wenn Sie Fragen haben, können Sie auch unser neues Diskussionsforum ausprobieren, in dem Sie sowohl Gleichgesinnte treffen können, als auch den kostenlosen Rat von Experten bekommen.

 

Virenscanner verwenden

Niemals ohne, auf einem Notebook wenn möglich automatisch täglich aktualisieren lassen und regelmäßig kontrollieren! Mindestens halbjährlich sollte auch die Virus-Engine auf den neuesten Stand gebracht werden, falls das nicht automatisch passiert, denn manche neuen Virensignaturen funktionieren nicht mit veralteten Engines. Wer als PC-Betreuer die Kontrolle eines wirksamen und lückenlosen Virenschutzes vernachlässigt, handelt grob fahrlässig und riskiert im Schadensfall nicht nur seine Entlassung, sondern muss mir Recht darüber hinaus auch noch  Schadensersatzansprüche fürchten.

Kreditkartennummern und Home Banking

Wer seine Geheimnummern nicht mitsamt der TAN Liste auf seinem Notebook deponiert, kann am Home Banking in der Regel mit gutem Gewissen teilnehmen. Bei der Angabe der Kreditkartennummer sieht die Sache allerdings erheblich problematischer aus, weil keine TANs verwendet werden und die Herausgabe der Nummer meist an unterschiedliche, und immer neue Empfänger gegeben wird, deren Seriosität nicht immer ausreichend zu überprüfen ist. Mit den folgenden Regeln können Sie das Risiko beim Zahlungsverkehr im Internet verringern:

  • Neben einem einzigen Browserfenster, über das Sie die Webseite Ihrer Bank besuchen, sollten keine weiteren Browser oder Browserfenster geöffnet sein.
  • Vermeiden Sie, wenn möglich, den Microsoft Internet Explorer. Eine bessere Alternative ist Mozilla Firefox.
  • Jede Web Seite, auf der die Kreditkartennummer eingegeben wird, ist verschlüsselt (https:\\ im Browserfenster bzw. ein geschlossenes Schloss-Symbol unten im Browser).
  • Das SSL Zertifikat (Doppelklick auf das Schloss-Symbol) muss auf die zahlungsabwickelnde Firma ausgestellt und gültig sein. Wenn Sie nicht wissen, wie ein Zertifikat auf Gültigkeit zu überprüfen ist, machen Sie sich entweder kundig oder brechen Sie ab.
  • Sie haben sich von der Seriosität der zahlungsabwickelnden Firma durch Besuch ihrer Web Seite, Google-Suche etc. überzeugt. Suchen Sie die Firma zur Überprüfung direkt auf und folgen Sie nicht einfach einem Link!
  • Auch die verkaufende Firma muss seriös sein, nicht nur die abwickelnde Organisation.
  • Niemals in einem Email oder als Antwort auf eine Email oder in einem dort verlinkten Web Seite die Kreditkartennummer angeben, auch wenn die URL im Browserfenster echt zu sein scheint.

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